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Out of Home Media Performance

Out of Home: Junge Zielgruppe erreichen
ASTAG Teaserkampagne punktet mit Interaktion

Kunde

Als nationale Dachorganisation des Transportgewerbes vertritt der Schweizerische Nutzfahrzeugverband ASTAG (Association suisse des transports routiers) die Interessen der Branche in Wirtschaft und Politik. Ein zentrales Element der Verbandsarbeit ist das Berufsbildungswesen, welches dem Gewerbe geeigneten Nachwuchs sicherstellen soll.

 

Herausforderung

Das Berufsbild des Lastwagen-Chauffeurs ist anspruchsvoll und interessant. ASTAG Mitglieder organisieren daher von Zeit zu Zeit «Tage der offenen Tür», an denen sie ihre Betriebe den jungen Menschen näherbringen und ihnen die vielfältigen Karriere-möglichkeiten erläutern.  Mittels einer Teaserkampagne wollte der Verband sein Zielpublikum auf dieses Angebot aufmerksam machen.

 

Umsetzung

  • Mediamix: Aussenwerbung, Radio & Print, Schwerpunkt Aussenwerbung
  • Aussenwerbeformate: ÖV-Hängekartons und Weltformat F4 sowie Cityformat F200
  • Zielpublikum Pendler: starke Werbepräsenz in Fahrzeugen von Bernmobil, Verkehrs-betriebe Biel, STI Thun, RBS Bern-Solothurn, Postauto sowie bei Bahnhöfen
  • Plakative Umsetzung der Botschaft, SMS Mobile Response-Möglichkeit
  • Messung der Werbewirkung mit Posttest PPI, Spezialbefragung von APG|SGA Traffic
 

Ergebnis

50% der ASTAG Zielgruppe (15-29 Jahre) hat die Werbung in den Trams und Bussen gesehen. 70% der Männer, welche die Werbung gesehen haben, hat das Sujet mit «Stucki Chrigu» gut oder sehr gut gefallen. 515 Personen haben sich in einer Woche dank der SMS Response-Möglichkeit auf der ASTAG Homepage registriert. Dr. Michael Gehrken, 2014 als Direktor der ASTAG AG verantwortlich für die  Kampagne: «Mit der Hänger-Aktion in Trams und Bussen wollten wir Jugendliche dazu motivieren, das Berufsbildungsangebot im Transportgewerbe zu prüfen. Der Erfolg zeigt: Hier kommen wir im öffentlichen Raum hervorragend an die junge Generation heran.»

 

 

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Spannender Teaser
+ plakative Ansprache
+ sympathisches Testimonial
= wirkungsstarker Plakatauftritt
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Forschungsanlage

PPI – ein Posttest-Tool für die Praxis
Kontrolle und Benchmarking

Gegenstand und Ziel der Studie
Der Poster Performance Index PPI misst die Werbewirksamkeit von Plakataushängen nach den Kriterien: Erinnerung/Wiedererkennung Markenzuordnung Gefallen der Kampagne.

Der PPI ist ein Service-Tool für die Kunden der APG|SGA. Mit ihm erhält der Plakat-Auftraggeber ein praktisches Kontroll- und Benchmarking-Instrument, welches zusätzlich zur gewohnten Berechnung der quantitativen Leistungswerte Reichweite, Kontaktchancen OTS, Werbedruck GRP und Tausend-Kontakte-Preis TKP1 die Möglichkeit gibt, auch die qualitative Wirksamkeit seiner Plakatkommunikation zu überprüfen. Der PPI Studie liegen wiederkehrende Befragungswellen zugrunde, deren Ergebnisse in einer Datenbank – nach Branchen differenziert – systematisch erfasst werden. Die immer breiter werdende Datenbasis dient dem Auftraggeber dazu, die Effizienz seiner Plakateinsätze kontinuierlich weiter steigern zu können.

Testanlage Spezial: APG|SGA Traffic

  • Befragungsgebiete: Agglomerationen Bern, Biel, Thun
  • Stichprobe, repräsentativ: 388 Personen, die sich in den letzten 14 Tagen in den Zielgebiet Bern, Biel  oder Thun aufgehalten haben und mindestens an 3 Tagen in der Woche den öffentlichen Verkehr genutzt haben
  • Alter: 15–59 Jahre
  • Probanden: mobil und wohnhaft im Befragungsgebiet
  • Vorgehen: persönliche Online-Interviews unmittelbar nach Abschluss der Plakatkampagne. Dauer: maximal 15 Minuten. Durchführung: Innofact AG (Zürich)


Fragestellungen/Themen

  • Wie viele Leute können sich erinnern, die Werbekampagne in einem Fahrzeug des öffentlichen Verkehrs gesehen zu haben?2
  • Findet die richtige Markenzuordnung statt?3
  • Wie hoch ist die Akzeptanz?
  • Gibt es Unterschiede zwischen soziodemografischen Zielgruppen?
  • Gibt es Unterschiede bezüglich Art (ÖV-Benützer, Fussgänger, Autofahrer), Grund (Arbeitsweg, Schulweg, u.a.) und Zeitpunkt der Mobilität?
  • Wo wurde die Werbung ausserhalb von ÖV-Fahrzeugen beachtet?