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aymo by APG|SGA: die präzisesten Mobile Ads der Schweiz.

Metergenau bestimmen, wo Ihre Mobile Ads erscheinen sollen

aymo Mobile Targeting by APG|SGA ist die präziseste Mobile Werbung der Schweiz. Die eigens dafür entwickelte Standort-Daten-Technologie nutzt die Echtzeitdaten führender, reichweitenstarker Schweizer Mobile Apps. Täglich werden mehr als 3,8 Millionen Standort-Datenpunkte generiert. Dabei kann metergenau bestimmt werden, welches Gebiet für Ihre Kampagne besonders relevant ist.

Die Eingrenzung der geografischen Zielgruppe erfolgt über frei gestaltbare Polygone und Perimeter auf der geografischen Karte. Dank der ausgezeichneten Treffsicherheit von aymo Mobile Targeting kann die örtliche und zeitliche Relevanz Ihrer Werbebotschaft massiv gesteigert werden. Holen Sie Ihre Zielgruppen auf dem Smartphone ab. Die Zukunft ist jetzt.

 

Seline Guggisberg ist Leiterin Partner & Account Management bei aymo Mobile-Targeting und seit sieben Jahren bei der APG|SGA tätig.  Im Interview schildert die Expertin für Out of Home & Mobile Media die Zukunft im Marketing ohne Cookies.

 

Seline Guggisberg, mögen Sie gerne Kekse?
(lacht): «Nein, nicht wirklich. Ich bevorzuge salzige Snacks und habe eine Schwäche für kleine, selbstgemachte Party-Häppchen.»


Aber die ganze Werbebranche spricht doch jetzt von diesen Cookies! Was macht sie denn so unwiderstehlich fürs Marketing?
«Da muss ich etwas ausholen: Ursprünglich sollten Cookies das Surfen im Internet erleichtern, indem sie sich beispielsweise Interessen merken und das Eingeben langer Passwörter und Nutzernamen vereinfachen. Der Erfolg von Cookies im Marketing basiert also auf riesigen Datensätzen zu Nutzerprofilen – mit Details wie Sprach- und Seiteneinstellungen, E-Mailadressen, Logins und Verläufen von aufgerufenen Webseiten – die sie an die Betreiber weitergeben. Daraus ergeben sich Zielgruppen, die dann für  Werbeaktivitäten genutzt werden können. Derzeit ist das eine der wichtigsten Techniken zur Werbeauslieferung im Internet. Ziel ist letztlich die Vorlieben der Nutzer zu kennen, um ihnen auf den Webseiten passende Werbebanner oder Produkte vorzuschlagen.»


Demgegenüber stehen Datenschutzverordnung (DSGVO) und datensparsame Browser. Wie spielt das alles zusammen?
«First-party Cookies, welche der Webseitenbetreiber selbst aufsetzt, um etwa die Benutzerfreundlichkeit zu gewährleisten, werden fortbestehen. Tech-Konzerne wie Apple und Google haben spätestens im Jahr 2023 das Ende der sogenannten Third-party Cookies beschlossen, was weitreichende Folgen für Tracking und digitales Marketing haben wird. Das betrifft jene Daten, die Cookies zu reinen Werbezwecken für dritte Unternehmen sammeln. Sie werden im Marketing künftig fehlen.»


Was ist der Grund für die Abschaffung der Third Party Cookies?
«Grund Nummer eins, weshalb Third Party Cookies wegfallen werden, ist der Datenschutz. Spätestens seit der DSGVO ist allen klar, Cookies weiterhin zum Tracking zu nutzen wird schwieriger, wenn nicht gar unmöglich. Das Prozedere zieht sich aber nun schon über Monate hin und bereitet den meisten Marketingleuten etwas Kopfzerbrechen. Denn vieles ist noch ungewiss. Deshalb spricht man in der Werbebranche wohl auch von der Cookie-Apokalypse.»


Das Ende der Cookies naht: Was sind die Folgen?
«Kurz gesagt: Die Werbeauslieferung im Internet verliert an Präzision und Tempo. Ist die Zielgruppenansprache breiter, steigen Streuverlust und Werbekosten. Auch die Möglichkeiten zur Messung von zentralen Metrics und KPI's minimieren sich. Natürlich sind die Auswirkungen noch sehr viel weitreichender, dies würde aber den Rahmen des Interviews sprengen.»


Wie kann die APG|SGA den Werbetreibenden helfen?
«Künftig müssen sich Werbetreibende noch mehr darauf konzentrieren, vertrauensvolle Kundenbeziehungen aufzubauen und zu pflegen. Out of Home Media und auch aymo ist nicht von der Cookie-less Future betroffen und bietet vollständige Sicherheit. Die APG|SGA garantiert ihren Kunden "Data with integrity", schnelle Reichweite, hohe Sichtbarkeit und harte Leistungswerte sowohl für Plakate, Screens als auch Mobile Media.»


Und wie sieht eine Post-Cookie-Welt bei der APG|SGA im Bereich von aymo Mobile Advertising aus ?
«Fakt ist: Es gibt bei  aymo bereits etablierte Alternativen zu Third-Party-Cookies. Nehmen wir als Beispiel unser Location-based Targeting, welches Menschen anonym auf deren Smartphone mit Mobile Advertising anspricht. Die 2017 eigens von der APG|SGA entwickelte Standort-Daten-Technologie stützt sich auf eine direkte Datenanbindung zu 19 hochwertigen Schweizer Apps, welche täglich über 4 Millionen Standortdatenpunkte generieren. Damit können Zielgruppen metergenau eingegrenzt sowie die örtliche und zeitliche Relevanz von Werbebotschaften um ein Vielfaches gesteigert werden. Zum Einsatz kommen akkurate und validierte First-party GPS Daten. Die Ausspielung erfolgt im gewünschten Premium-Umfeld, wobei eine lokale, regionale und nationale Abdeckung buchbar ist. Das Angebot besteht aus sechs verschiedenen absolut datenschutzkonformen Produkten, die Zielgruppen anhand von Standortmerkmalen bilden. Das ist eine neue Denke, fernab der klassischen Zielgruppendefinition mit soziodemografischen Daten.»


Hand aufs Herz: Was machen Sie, wenn Sie nach Cookies gefragt werden?
«Da geht es mir wie 80 Prozent der User aus dem Privacy Report von Wunderman Thompson: Ich möchte Sicherheit und Kontrolle über meine Daten haben. Wenn es möglich ist, entscheide ich mich also nur für die essenziell wichtigen Cookies.»


Liebe Seline Guggisberg, herzlichen Dank für das Gespräch und die fachlichen Insights.

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