Content: Angi Becker

Angie Becker

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Im Rahmen ihrer neuen Kommunikationsstrategie hat die APG|SGA im Sommer 1999 eine eigene, landesweite Plakatkampagne durchgeführt. Es ging – in Form eines konkreten Tatbeweises – darum, aufzuzeigen wie ein Plakataushang funktioniert, wie aus zahlreichen, vorerst flüchtigen Kontakten konkrete Wahrnehmung und – unmittelbar daraus folgend – Interesse und Bekanntheit entstehen.

Mittelpunkt unserer Werbeaktion war eine bislang völlig unbekannte Dame mit Namen Angie Becker. Angie Becker – jung, rothaarig, sympathisch – war während zwei Wochen auf insgesamt rund 4 500 APG|SGA Plakatflächen präsent. Auf allen Sujets stand kein Absender, sondern nur der eine und einzige Satz: «Wer kennt Angie Becker?»

Die Suche nach einem Phantom namens Angie Becker löste grosses Echo aus, und sehr schnell nahmen auch die Medien das Thema auf. Bis endlich am elften Tag die Auflösung kam. Innert Kürze wurden sämtliche Plakate überklebt und das Rätsel mit der Aussage gelöst: «Angie Becker beweist: Mit APG|SGA Plakaten wird man im Nu bekannt.»

 

Die Anlage der Kampagne erlaubte es, ein lange gehegtes Projekt unserer Plakatforschung
zu realisieren. In verschiedenen Studien haben wir bislang eine ganze Anzahl quantitativer und qualitativer
Aspekte der Plakatwirkung untersucht, wie z. B.:

  1.     Reichweiten
  2.     Kontaktchancen
  3.     Erinnerung
  4.     Markenzuordnung

Dabei ist eine wichtige Frage bis heute offen geblieben: Wie hochist der durch eine Plakatkampagne bewirkte Bekanntheitszuwachs für ein Produkt oder eine Marke?

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